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Αιγεύς Εταιρεία Αιγαιακής Προϊστορίας

ΑΡΘΡΑ | 2012

11 ΙΑΝΟΥΑΡIΟΥ 2016

Die mykenische Palastwirtschaft. Aspekte frühgriechischen Wirtschaftslebens im Spiegel der Linear B-Texte

Josef Fischer In S. Günther (ed.), Ordnungsrahmen antiker Ökonomien: Ordnungskonzepte und Steuerungsmechanismen antiker Wirtschaftssysteme im Vergleich (Wiesbaden 2012): 41-82

Από την εισαγωγή (στα Γερμανικά)

Während der Späten Bronzezeit (ca. 1600-1100 v.Chr.) blühte in Griechenland und auf den Inseln der Ägäis die mykenische Hochkultur. Zunächst stark unter dem kulturellen Einfluss der Minoer stehend, konnten die Mykener schließlich nicht nur aus dem Schatten ihrer Nachbarn treten, sondern sich um 1450 v.Chr. sogar zu den neuen Herren Kretas aufschwingen. Die folgenden zwei Jahrhunderte sahen die höchste Entfaltung der mykenischen Zivilisation, die sog. Palastzeit (ca. 1400-1200 v.Chr.), die ihren Namen dem Umstand verdankt, dass die politische Landschaft damals durch eine Reihe von wohl unabhängigen Fürstentümern geprägt war, deren politische, kulturelle, religiöse und ökonomische Zentren die sog. Paläste waren. Das Ende der mykenischen Palastkultur – freilich noch nicht der mykenischen Kultur als solcher – kam um 1200 v.Chr. wobei die Gründe für die Katastrophe, die alle Paläste in Schutt und Asche legte, nach wie vor unklar sind.

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